Definition
Das Restpolster ist die kleine Schmelzemenge, die am Ende von Einspritzen und Nachdruck vor der Schnecke (Schnecke) verbleibt, sodass die Schnecke nie ganz aufsetzt. Es ermöglicht der Maschine, den Nachdruck (Nachdruck) während der Nachdruckphase weiter in die Kavität zu übertragen.
Typische Werte
Ein Restpolster sind meist wenige Millimeter Schneckenposition — üblich 2–10 mm (oft 3–6 mm) bzw. etwa 5–10 % des Schusshubs. Es sollte klein, aber nie null sein.
Warum wichtig
- Druckübertragung: solange Schmelze vor der Schnecke steht, erreicht der Nachdruck die Kavität. Geht das Restpolster auf null, setzt die Schnecke auf, der Nachdruck geht verloren, und es entstehen Einfallstellen, Kurzschusss (Kurzschüsse) und ein Gewichtsabfall.
- Wiederholgenauigkeit & Diagnose: ein von Schuss zu Schuss konstantes Restpolster zeigt einen gesunden Prozess. Ein driftendes Restpolster ist das klassische Symptom einer undichten Rückschlagventil (Rückstromsperre).
Wie eingestellt
Das Restpolster ist der Abstand zwischen Dosierung / Umschaltpunkt (Umschaltpunkt) und Schneckenanschlag. Das Schussgröße / Dosiervolumen so einstellen, dass ein konstantes Restpolster von wenigen Millimetern bleibt; der überwachte Wert ist die Restpolsterposition.
Verwandte Begriffe
- Siehe auch: Rückschlagventil, Nachdruck, Umschaltpunkt, Restpolsterposition, Schussgröße
Was ist das Restpolster beim Spritzgießen?
Es ist die Restschmelze vor der Schnecke am Ende des Nachdrucks, damit die Schnecke nie aufsetzt und den Nachdruck weiter übertragen kann — meist wenige Millimeter.
Welcher Restpolster-Wert ist gut?
Meist 2–10 mm (oft 3–6 mm) und vor allem von Schuss zu Schuss stabil — klein, aber nie null.
Was bedeutet ein schwankendes Restpolster?
Ein von Schuss zu Schuss driftendes Restpolster ohne Prozessänderung deutet meist auf eine undichte Rückstromsperre hin, die geprüft werden muss.