Definition
Synthetisches Material, das aus organischen Substanzen wie Erdöl gewonnen wird und die Fähigkeit besitzt, geformt und an verschiedene Formen und Verwendungen angepasst zu werden.
Synthetisches Material, das aus organischen Substanzen wie Erdöl gewonnen wird und die Fähigkeit besitzt, geformt und an verschiedene Formen und Verwendungen angepasst zu werden.
Substanz, die dem Kunststoff während der Herstellung zugesetzt wird, um seine Eigenschaften oder Merkmale zu verbessern, wie etwa die Schlagfestigkeit zu erhöhen, die Hitzebeständigkeit zu verbessern oder die Verbrennung zu verzögern.
Material, das aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften im Laufe der Geschichte verwendet wurde. Sie können natürlich oder synthetisch sein und werden in Duroplaste, Thermoplaste und Elastomere eingeteilt.
Synthetisches Material, das in der Industrie weit verbreitet ist und durch die Polymerisation organischer Verbindungen hergestellt wird, was zu einer harten und vielseitigen Substanz führt.
Kunststoffart, die beim Erhitzen weich und beim Abkühlen hart wird, ein Prozess, der wiederholt werden kann und es ermöglicht, geformt oder recycelt zu werden.
Polymerart, die nach dem Erhitzen und Formen dauerhaft aushärtet. Sie kann weder erneut geschmolzen noch umgeformt werden; bei Wiedererwärmung zersetzt sie sich oder brennt.