Definition
Auch Hygroskopie genannt, bezeichnet die Eigenschaft von Harzen, Wassermoleküle aus der Umgebung anzuziehen und zu absorbieren, wobei die Feuchtigkeit dauerhaft erhalten bleibt.
Auch Hygroskopie genannt, bezeichnet die Eigenschaft von Harzen, Wassermoleküle aus der Umgebung anzuziehen und zu absorbieren, wobei die Feuchtigkeit dauerhaft erhalten bleibt.
Industriegerät, das in der Lage ist, das Harz gleichmäßig auf eine angemessene Temperatur zu erhitzen, um sicherzustellen, dass die Feuchtigkeit entfernt wird.
Wassermenge, die im Material vorhanden ist. Viele Harze nehmen Feuchtigkeit aus der Umgebung auf, was ihre Qualität und Leistung beim Spritzgießen beeinträchtigen kann.
Gerät zur Messung des Feuchtigkeitsgehalts in Kunststoffharzen. Es liefert präzise und zuverlässige Ergebnisse durch die Messung des Probengewichts, eine voreingestellte Erwärmung und die Berechnung der Gewichtsdifferenz.
Wassermenge, die im Harz vorhanden ist. Sie wird mit einem Feuchtigkeitsanalysator gemessen und als Feuchtigkeitsprozentsatz ausgedrückt. Ein hoher Gehalt kann Defekte wie Blasen oder Risse verursachen.
Synthetisches Material, das in der Industrie weit verbreitet ist und durch die Polymerisation organischer Verbindungen hergestellt wird, was zu einer harten und vielseitigen Substanz führt.